Brieffreundschaften: Vorgehensweise

Liebe interessierte Kollegen, heute morgen war ich total platt, weil ich bestimmt 20 Emails im Postkasten hatte, wegen der Brieffreundschaften. Viele verschiedene Klassen haben Interesse. Also muss ich jetzt eine Vorgehensweise vorschlagen, denn leider haben nicht alle komplette Angaben gemacht.
Bild von Rossely Ortega
Ich denke, Briefe auf Papier zu schreiben ist wichtig. Aber wie eine Kollegin, Maria schrieb: oftmals kommen die Papierbriefe nicht an oder brauchen auf dem Postweg ewig,
Gut, dann müssen wir das kombinieren. Wir schreiben Papierbriefe, scannen sie ein, meinetwegen mit gemalten Bildern und Fotos, aber keine Geschenke (jemand erwähnte, ob man auch kleine Aufmerksamkeiten schicken könnte). Ich finde, wenn sich über längere Zeit eine Freundschaft entwickelt, können sich die Kinder auch mal privat schreiben, aber so lange es über die Schulen läuft, finde ich, braucht man keine Geschenke.
Und wir tauschen die gescannten Werke über Dropbox oder Email aus.
Für die Klassen, die teilnehmen wollen gilt: Der Lehrer sollte die Briefe z.B. per Kopierer einscannen können und als eine .pdf Datei schicken. Ich drucke die Briefe dann und schicke unsere gescannten Antworten. So sollte man relativ schnell Antworten erhalten und nicht nur alle Monate mal. Dann hat man zwar leider keine Originale aber immerhin eine Handschriftliche Version. Und vielleicht kann man ja schon mal ab und zu auch Originale senden? Wenn Ferien anstehen, oder so?

Anfragen bitte an meine Email: drachenstuebchen(at)gmail.com

Folgende Informationen wären nötig, damit ich die Anfragen auch an meine Kolleginnen weiter geben kann:
Name des Lehrers, der Lehrerin,
Welche Klassenstufe möchte schreiben und wie viele Kinder sind in der Klasse?
Welche Schule macht mit? Wo ist die Schule?

Nachdem so viele Emails kamen, denke ich würde ich gerne eine Weltkarte machen: Post aus aller Herren Ländern :)

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